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 Aus der Geschichte von Breitenworbis

Der Ort wird im Jahre 1238 erstmals, und zwar als Breytenworbetze, urkundlich erwähnt. Eine ältere Siedlungsstätte, Hugenworbis genannt, befindet sich ca. km außerhalb in nordöstlicher Richtung unweit der Straße nach Ascherode. Breitenworbis zählt zur Zeit ca. 2500 Einwohner und ist damit eines der größten Dörfer des Eichsfeldes.

Seit 1991 befindet sich hier der Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Eichsfeld-Wipperaue. Nördlich des Dorfes befindet sich am Fuße des Ohmgebirges die Quelle des Rhin, welcher durch den Ort fließt und bei Bernterode in die Wipper mündet.

  Kurze Chronik des Ortes

  Alte und neue Strassenbezeichnungen

  Das Steinbeil von Breitenworbis

Hugenworbis  Die Wüstung Hugenworbis

1900  Breitenworbis um 1900

Kaliwerk  Das Kaliwerk Bernterode-Schacht

  Die Sage von den Breitenworbiser Klippen

Einen historischen Gang durch Breitenworbis bietet der von Ulrich Eichner bearbeitete und besonders empfehlenswerte Aufsatz Alt-Breitenworbis inkl. Bilder !

 


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